Energiewende in Berlin

Energiewende in Berlin - Alles anders mit Rot-Rot-Grün?

In ihrem Koalitionsvertrag haben sich SPD, Linke und Grüne viel vorgenommen in der Energiepolitik. Wie soll die Energiewende in Berlin gelingen und wer zahlt am Ende? Darüber diskutieren die Energieexperten der drei Parteien am 15.2.17 ab 19 Uhr mit allen Interessierten im Bürgerbüro in der Spandauer Siemensstadt (U-Bhf. Siemensdamm).

Daniel Buchholz, Sprecher für Stadtentwicklung und Umwelt der SPD-Fraktion: „Die neue rot-rot-grüne Koalition hat sich viel vorgenommen in der Energiepolitik. Ziel ist ein klimaneutrales Berlin, das aktiv die Energiewende gestaltet. Weniger Energieverbrauch und deutlich mehr Klimaschutz stehen ganz oben auf der Agenda.

Die Berliner Stadtwerke sollen umweltfreundlichen und bezahlbaren Strom für Alle anbieten und kräftig in die energetische Gebäudesanierung investieren. Bis zum Jahr 2030 ist ein Ausstieg aus der Kohleverstromung in der Stadt vereinbart. Die Strom- und Gasnetze sollen rekommunalisiert werden. Mehr Bürgerbeteiligung und die Förderung von Mieterstrom-Projekten sind ebenfalls vorgesehen. Für den ökologischen und sozialen Umbau der Berliner Energieversorgung haben die drei Partner bereits erste gemeinsame Anträge in das Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht.

Was heißt das konkret und wer bezahlt am Ende? Wie kommen die Energienetze wieder in das Eigentum der BerlinerInnen? Werden alle Vorschläge der Enquetekommission „Neue Energie für Berlin“ umgesetzt?“

Darüber diskutieren die Energieexperten der drei Parteien Harald Wolf (Linke), Stefan Taschner (Grüne/Energietisch) und Daniel Buchholz (SPD) mit allen Interessierten am

Mittwoch 15. Februar 2017
ab 19.00 Uhr
im Bürgerbüro Quellweg 10, 13629 Berlin  (U7-Bahnhof Siemensdamm).

Es ist keine Anmeldung erforderlich.

 

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